Wie zum Erfolg?

Grosse Unternehmen setzen schon lange darauf: Die Mitarbeiterbefragung. Sie verspricht Erfolg. Doch wie führt man so etwas eigentlich durch? Am besten zieht man ein externes Unternehmen zu Rat, das sich auf Bereiche wie diesen spezialisiert hat.  So kann ein generelles 360 Grad feedback eingeholt werden, mit dem analysiert werden kann, welche Personen im Unternehmen ihre Leistungen oder ihr Verhalten ändern oder verbessern müssen und wieso. Schliesslich kann man von unnötiger Zeitrafferei loskommen indem man Aufträge delegiert und verantwortungsbewusst ausführt. Private Angelegenheiten haben zum Beispiel nichts auf der Festplatte des Konzerns verloren und sollten also auch nicht da abgelegt werden. Es gab schon viele Fälle, in denen die interne IT-Abteilung einiges an Musik, Filmen und anderen platzintensive Daten vom zentralen Server entfernen musste. Dies ist zeitaufwendig und somit kostspielig. Solche Dinge können vermieden werden, indem von Anfang an klargestellt wird, was erlaubt ist und was nicht am Arbeitsplatz. Es gilt, diese Regelungen konsequent durchzuziehen und als Kaderperson verantwortungsbewusst und vorbildsgerecht zu handeln. Nur so ist es möglich, dass ein Unternehmen sauber und rein von unnötigen Dingen bleiben kann.

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Aufstiegschancen in der Schweiz

Nachdem ich den letzten Blogbeitrag geschrieben habe, musste ich leider sehen, dass viele nicht meiner Meinung sind, bei dem Punkt, als ich schrieb, dass hier jeder eine Chance hat, Geld zu verdienen. Deshalb möchte ich diesen Standpunkt jetzt noch verteidigen! Man muss dazu sehen, dass wir hier in einem Land leben, in dem kaum einer einfach so arm wird. Man hat die Möglichkeit zu arbeiten, eine Ausbildung zu machen und zur Schule zu gehen. Natürlich gibt es immer wieder private Schicksale, die so etwas verhindern. Aber auch wenn es zu so einem Fall kommt, dann kann man immer noch auf staatliche Unterstützung zurückgreifen! Ich habe beispielsweise einen Freund, der nach einem schweren Arbeitsunfall heute an epileptischen Anfällen leidet. Deshalb kann er heute seinen früheren Beruf nicht mehr ausüben. Allerdings arbeitet er jetzt 40 % in einem geschützten Betrieb. Ausserdem hat er zu Hause einen Online Weinversand. Er verkauft den besten Primitivo den ich je getrunken habe! Ich sage ja nicht, dass es manche nicht schwerer haben als andere. Aber es ist in der Schweiz trotzdem nicht so schlimm. In Amerika zum Beispiel hat ein Student, der in (sehr) reichen Verhältnissen aufgewachsen ist, eine 19 mal höhere Change sein Studium abzuschliessen als einer, der aus armen Verhältnissen kommt. Das ist in der Schweiz nun wirklich nicht der Fall!

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Polinf

Polinf.ch ist ein junges, innovatives Unternehmen, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, unschuldige Autofahrer vor der Abzockerei der Polizei zu schützen. Mittels einer einfachen Anmeldung kann sich jeder bei Polinf registrieren. Dann wird er immer vor Blitzern und Radarkontrollen gewarnt, damit er die unsägliche Bussen, die im Radar Bussenkatalog stehen nicht bezahlen muss. Die sind schliesslich auch viel zu hoch. Die Informationen zu den Blitzern kommen von den Benutzern von Polinf. Immer wenn diese einen sehen, dass wird dieser mit einem Anruf an die Polinf gemeldet. Das System zeugt davon, dass sich auch Fremde Menschen gerne helfen möchten, ein Zeugnis der Stärke der heutigen Schweiz! Schliesslich reden ja immer so viele davon, dass sich die Menschen heute überhaupt nicht mehr helfen würden. Aber das ist auch überhaupt nicht wahr. Polinf ist der Beweis dafür! Aber ich möchte nicht übertreiben. Aber ob es nun um die Stadtpolizei Zürich oder die Kantonspolizei Thurgau geht, Polinf schützt vor Strafen. Denn auch wenn jeder verantwortungsbewusst fahren sollte sind die Bussen der Polizei doch viel zu hoch. Das ist ja auch wirklich ein wenig übertrieben. Ich finde, dass man den Schweizer Bürgern ruhig ein wenig mehr Selbstverantwortung übertragen könnte. Aber leider sieht die Polizei dies ganz anders.

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Reichtum und Luxus

Die Schweiz ist eines der reichsten Länder der Welt. Man kann behaupten, das läge an den Banken, der Uhrenindustrie oder der Pharma. Aber schlussendlich ist es doch jedem einzelnen Menschen hier ein Anliegen, Geld zu haben und zu sparen. Es ist wie eine Volkskrankheit, wenn man dem so sagen kann. Obwohl es durchaus nichts schlechtes ist. Aber manchmal sind die Ansprüche schon sehr hoch, die der Bürger hat. Er ist es sich gewohnt, dass es überall sauber ist und man sich alles kaufen kann, etc.. dass man sogar Dinge geschenkt bekommt (Werbeartikel)! Das ist zwar kein Phänomen der Schweiz. Werbeartikel Schweiz sind auch im Ausland sehr beliebt. Das meiste ist ja auch gute Qualität. Nimmt dies ab im Laufe der Zeit? Wohl kaum, sie hat sich eher bewährt und ist ein Markenzeichen von uns.  Reichtum und Luxus verwöhnen einem? Ja, aber wir sind trotzdem noch bereit, dafür zu arbeiten. Man sitzt nicht auf der faulen Haut herum hier, im Gegenteil – Man lebt, um zu arbeiten, um Geld zu verdienen, um ein wohlhabendes Leben zu führen. Man sagt sogar, jeder habe eine Chance hier, egal von welchem Stand oder Land. Dies ist zwar nicht bewiesen. Es wäre aber interessant, einmal eine Erhebung zu machen darüber..

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Zeig mit deinen Garten und ich sage dir wer du bist

Zeig mir deinen Garten und ich sage dir, wer du bist. Schrebergärten sagen viel über einen Menschen aus. Die Dinge die er anpflanzt. Sind es Kiwis, eine Erinnerung an die Kindheit ausserhalb der Schweiz? Alte Sorten, die vom Aussterben bedroht sind und die man retten möchte, „um seinen Beitrag zu leisten“? Tomaten, Karotten und Kartoffeln, die Dinge, die jeder in seinem Garten anbaut? Oder besitzt man einen Wintergarten mit Verglasungen, damit man sich nicht mit den hässlichen Seiten der Natur auseinandersetzen muss? Oder einen eigenen Garten, hinter dem Häuschen, zwischen Bäumen versteckt und mit Wildwuchs überwuchert? Eine alte Scheune, zerfallen und mit unzähligen Kostbarkeiten aus einer schon fast vergessenen Zeit? Ein englischer Rasen, sorgsam von Hand getrimmt? Sogar ein Schild, auf dem steht „Betreten verboten“? Oder ein Kinderspielplatz, umgeben von Hecken damit die Kleinen nicht auf die Strasse rennen? Einen eigenen Park vielleicht? Mit Orangerie grösser als die des Schlosses Schönbrunn und einem Brunnen, der den Fontana die Trevi wie Kinderspielzeug aussehen lässt? Und schliesslich auch die wichtigste Frage…. Kümmert man sich selbst um den Garten? Mäht Rasen, jätet Unkraut, schneidet Hecken und Bäume, pflanzt Blumen und sät Kürbisse? Oder stellt man sich lieber einen Gärtner an, der die Drecksarbeit für einen übernimmt?

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Nach-Osterideen

Der April und Ostern sind vorbei. Es war eine schöne Zeit, sonnig und erfreulich. Die Osterhasen schmecken zwar nicht immer besser, aber sie sehen dafür immer schöner aus. Denn heutzutage sind nicht mehr die inneren Werte wichtig, sondern die Äusseren. Sex sells! Doch finden wir das wirklich gut? Als Fotograf natürlich schon, daraus besteht das Business. Die inneren Werte kann man schlecht porträtieren. Oder doch? Vielleicht wäre dies eine Innovation wert. Dabei sind natürlich nicht die Organ oder Adern gemeint. Die interessieren nun wirklich niemanden. Doch als professioneller photographer muss man auch immer aktuell am Zeitgeschehen dabei sein. Wieso also hat noch keiner diese Idee gehabt? Vielleicht sollte ich eine Ideenfabrik auftun. Für mehr Kreativität in unserer Gesellschaft. Für mehr Ideen und mehr Neues. Leider ist alles dem Leistungsdruck unterworfen und mit meinen innere-Werte-Fotos würde ich nicht weit kommen. Die Idee muss ich wohl noch etwas ausreifen lassen. Dabei nehme ich gerne Feedback entgegen von anderen kreativ-philosophischen Köpfen. Ich hoffe, unter meinen Lesern ist so etwas vorhanden. Ansonsten würde es mir schrecklich leidtun, euch mit diesem Text genervt zu haben. Feedback erwünscht!

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Ab in den Süden

Das Lied kennt bestimmt jeder. Auch wenn es vielleicht das schlaueste Lied aller Zeiten ist zeigt es doch die Sehnsucht, die viele Menschen jeden Sommer verspüren. Gerade wenn das heimische Wetter eher herbstlich als sommerlich ist und das Glace noch immer in der Tiefkühltruhe liegt, gerade dann möchte man gerne weg. Einfach an einen Ort, wo das Klima angenehmer ist und sich der Sommer auch nach Sommer anfühlt. Malediven Ferien sind zum Beispiel ein Thema, dass viele Leute beschäftigt. Warum nicht einfach mal weg? Thailand Ferien sind doch auch wunderschön. Leider ist es manchmal nicht so einfach. Ganz abgesehen von der finanziellen Seite kann man manchmal auch schlicht und einfach nicht weg. Familie, Job und natürlich auch andere Verpflichtungen zerren an einem. Die wenigsten Menschen können einfach so weg. Noch weniger können über längere Zeit weg. Aber es gibt auch Ausnahmen. Ein Paar zum Beispiel, das nach 10 Jahren Beziehung geheiratet hat, plante im Anschluss eine Weltreise. Australien, Amerika, Indien, Afrika, alles steht auf dem Reiseplan der Frischvermählten. Diese Dinge werden einen das Leben lang begleiten. Man wird neue Erfahrungen sammeln, neue Menschen kennenlernen und merken, dass die Welt doch eigentlich ziemlich gross ist. Ganz nebenbei lohnt es sich natürlich auch, die regionale Küche auszuprobieren. Neben Schawarma und Falafel gibt es ja auch noch Chicken BangBang und viele andere Sachen, die man sich noch nie zu Gemüte geführt hat.

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Der Lenz ruft

Es ist Frühling – die beste Zeit ein Auto zu kaufen! Gehen wir davon aus, dass Geld kein Thema ist, fällt die Wahl trotzdem unheimlich schwer.  Soll es nun ein Audi, ein BMW, ein Ford Mondeo oder doch ein VW Tiguan sein? Laienhaft ausgedrückt, würde ich sagen, dass folgende Punkte wichtig sind: Benzinverbrauch, Fahrkomfort und Aussehen. Wobei das Aussehen nicht die grösste Rolle spielt, weil vor allem die inneren Werte wichtig sind. Was bringt es, wenn ein Wagen toll aussieht, aber ich nach 100 Kilometern schon wieder das erste Mal tanken muss? Auch eine Überlegung wert ist, ob man sich ein Occasion Motorrad kaufen soll. Es hat sehr gute Angebote auf dem Markt, die sehr preiswert sind. Für den Sommer ist das viel besser als in einer geschlossenen Fahrerkabine zu schmelzen. Born to be wild! Einer Motorradgang anschliessen will ich mich ja nicht gleich, aber ein bisschen Coolness schadet nie. Ausserdem kann man potentielle Partner damit beeindrucken, wenn man mit so einem heissen Bike vorfährt. Doch will man das Macho-Gehabe wirklich als Basis einer vielleicht bald ernsthaften Beziehung haben? Es kann allerdings auch sehr romantisch sein, zu zweit eine Fahrt ins Blaue zu machen, z.B. an den Bodensee oder in die Westschweiz. Allzu viel Gepäck mitnehmen kann man aber nicht, das belastet den Rücken extrem. Ausser man hat eine Box hinten drauf. Die meisten Menschen wählen am Ende trotzdem ein Auto, weil es einfach allwettertauglicher ist. Aber einige denken einfach nicht weiter als an den Sommer, von daher kommen wahrscheinlich die vielen Bikes, die im Frühling plötzlich auftauchen…

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Corporate Design für jede Werbekampagne

Werbung ist das wichtigste Instrument, um Produkte und Unternehmen bekannt zu machen. Bei der Beauftragung einer Werbeagentur, die die Werbung professionell in eine Werbekampagne umsetzen soll, sollte der Auftraggeber von vornherein darauf achten, dass der Grundsatz des Corporate Design, also die einheitliche grafische Gestaltung bis hin zum Logo Design einen hohen Wiedererkennungswert haben. Grafiker und Texter sollten beim Gestalten der Werbekampagne immer Hand in Hand arbeiten, um dieses einheitliche Erscheinungsbild zu gewährleisten. Besonders Werbetexter haben oft ganz eigene Vorstellungen. Eine gute Werbeagentur ist in der Lage, die Kreativität der Mitarbeiter in die vom Kunden gewünschten Bahnen zu lenken.

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