Grosse Unternehmen setzen schon lange darauf: Die Mitarbeiterbefragung. Sie verspricht Erfolg. Doch wie führt man so etwas eigentlich durch? Am besten zieht man ein externes Unternehmen zu Rat, das sich auf Bereiche wie diesen spezialisiert hat. So kann ein generelles 360 Grad feedback eingeholt werden, mit dem analysiert werden kann, welche Personen im Unternehmen ihre Leistungen oder ihr Verhalten ändern oder verbessern müssen und wieso. Schliesslich kann man von unnötiger Zeitrafferei loskommen indem man Aufträge delegiert und verantwortungsbewusst ausführt. Private Angelegenheiten haben zum Beispiel nichts auf der Festplatte des Konzerns verloren und sollten also auch nicht da abgelegt werden. Es gab schon viele Fälle, in denen die interne IT-Abteilung einiges an Musik, Filmen und anderen platzintensive Daten vom zentralen Server entfernen musste. Dies ist zeitaufwendig und somit kostspielig. Solche Dinge können vermieden werden, indem von Anfang an klargestellt wird, was erlaubt ist und was nicht am Arbeitsplatz. Es gilt, diese Regelungen konsequent durchzuziehen und als Kaderperson verantwortungsbewusst und vorbildsgerecht zu handeln. Nur so ist es möglich, dass ein Unternehmen sauber und rein von unnötigen Dingen bleiben kann.
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