Wann gibt es Taggeld?

Das Taggeld dient in der Schweiz dazu, erkrankten Arbeitnehmern weiterhin zumindest einen Teil ihres Lohns zu zahlen. Doch es gibt bestimmte Voraussetzungen dafür, wann es Taggeld gibt und wann nicht.

In den ersten drei Monaten einer Beschäftigung haben Angestellte grundsätzlich noch kein Anrecht auf eine Lohnfortzahlung, sie sind dann also mehr oder weniger auf sich allein gestellt. Wer bereits länger in einem Unternehmen ist, erhält zunächst für einen vertraglich vereinbarten Zeitraum weiterhin Lohn. Üblich sind dabei 80 % des regulären Gehalts. Wer jedoch über einen längeren Zeitraum krank ist, ist früher oder später auf Taggeldangewiesen. 

Damit dieses ausgezahlt wird, ist eine entsprechende Versicherung notwendig. Zwar gibt es gesetzliche Bestimmungen, sodass prinzipiell auch Krankenversicherung hierzu herangezogen werden können. Doch in vielen Fällen fallen die Auszahlungen dabei vergleichsweise gering aus. Eine Zusatzversicherung ist deshalb sinnvoll. Lediglich wenn ein Unternehmen bereits eine Kollektivversicherung für Taggeld abgeschlossen hat, müssen Mitarbeiter sich keine Gedanken machen.

Der richtige Ansprechpartner rund um das Thema Taggeld ist SWICA. Sowohl für Unternehmen jeder Grösse als auch für Private oder Freiberufler gibt es hier immer die richtige Lösung. Gerne helfen die Experten von SWICA auch in einem persönlichen Gespräch dabei, die optimale Lösung für die eigenen Lebensumstände zu finden. Doch nicht nur die Leistungen können überzeugen, auch die fairen Preise sind ein klarer Vorteil.

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